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Kindergarten ABC
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A    
Aufnahme:
Wir nehmen Kinder im Alter ab dem abgeschlossenen 1. Lebensjahr auf und betreuen diese bis zur Aufnahme in die Grundschule.
Zu unserem Einzugsgebiet gehören in der Großgemeinde Bell die Ortschaften Bell, Völkenroth, Leideneck, Wohnroth, Krastel und Hundheim.
Haben wir Plätze frei, nehmen wir auch Kinder außerhalb der Großgemeinde auf.
Sind weniger Plätze verfügbar, wie benötigt, erfolgt die Auswahl nach ei-nem vom Jugendamt vorgegebenen Auswahlsystem in Absprache mit dem Träger, dem Elternausschuss und der Einrichtungsleitung.
Vor der Aufnahme erfolgt ein individuelles Aufnahmegespräch mit der Bezugserzieherin des Kindes und den Erziehungsberechtigten.
Kinder werden ganzjährig, aufgenommen, außer vor längeren Schließzei-ten und in den Schulferien.
Pro Gruppe nehmen wir möglichst ein Kind aller 14 Tage auf, um jedem Kind eine individuelle (►) Eingewöhnung zu gewährleisten.

Anmeldung:
Eine Kurzmeldung ist jederzeit persönlich oder telefonisch möglich.
Wünschenswert ist ein Termin in unserer Einrichtung (nach tel. Absprache), um die Einrichtung kennen zu lernen.

Abmeldung:
Eine Abmeldung ist jederzeit möglich und erfolgt schriftlich durch die El-tern ca. 4 Wochen vor dem letzten Tag.
Schulkinder werden automatisch zu den Kindergartensommer-ferien ab-gemeldet.

Aufsichtspflicht:
Die Aufsichtspflicht in unserer Einrichtung beginnt mit mündlicher Übergabe der Kinder an die Erzieherin und endet mit mündlicher Über-gabe der Kinder an die Eltern.
Sind Kinder abgeholt und halten sich Eltern noch in der Einrichtung auf, so haben die Eltern die Aufsichtspflicht.
Die Aufsichtspflicht der Buskinder beginnt mit der Übernahme der Kinder
von den Erzieherinnen beim Aussteigen aus dem Bus und endet beim Einstieg in den Bus.
Bei Festen, Feiern und Aktionen mit Eltern, übernehmen die Eltern die Aufsichtspflicht.

Alleingänger:
Kinder die alleine nach Hause gehen benötigen eine schriftliche Einver-ständniserklärung seitens der Erziehungsberechtigten.
Eine persönliche Reife und Absprache mit den Bezugserzieherinnen sollte vorausgesetzt werden.

Abholzeiten:
Teilzeitkinder sollten bis 12:15 Uhr, (bei Bedarf und nach Absprache) bis 12.30 Uhr abgeholt werden.
Kinder, die zum Essen bleiben, werden ab 13.15 Uhr bis spätestens 14.30 Uhr abgeholt.

Allergien:
Eltern sind verpflichtet dem Personal bestehende Allergien ihres Kindes mitzuteilen. ( ►Anmeldepapiere und Infos beim Aufnahmegespräch)

Arbeitszeiten:
In unserer Einrichtung arbeiten wir in Teil- und Vollzeit. Nicht alle Kolle-ginnen sind deshalb zu jeder Zeit anwesend. Unser Personalschlüssel für das pädagogische Personal ist auf 8 Stellen ausgerichtet, die momentan pro Woche wie folgt besetzt sind: 1 Vollzeitstelle, 7 Teilzeitstellen
Um die Betreuung die Kinder zu gewährleisten, wird max. 3 Kolleginnen an einem Tag Urlaub gewährt. (Ferien- und Schließzeiten ausgenommen)

Außengelände:                            
Unser Außengelände ist für uns  Bewegungs- und Begegnungsraum.
Es bietet Möglichkeiten zum intensiven, vielfältigem Spiel oder zum „sich zurückziehen“. Vielfältige Naturbeobachtungen und Erfahrungen sind in unserem Außengelände möglich:
•    Wir gehen nach Möglichkeit jeden Tag raus. Das Spielen im Freien ist eine wichtige Grundlage für die ganzheitliche Entwicklung eines jeden Kindes.
•    Wetterentsprechende Kleidung sollte vorhanden sein, Gummistiefel und Matschhose müssen in der Einrichtung sein.
•    Von der Amsel- und Spatzengruppe dürfen max.4 Kinder alleine raus. (nach Einschätzung der Reife des Kindes durch die Erziehe-rin)
•    Diese spielen im Blickfeld der Erzieherin, d.h. in Sichtbereich der Gruppe

Die Aufsichtspflicht der Mitarbeiter:
•    1 Erzieherin bei max. 10 Kindern
•    ab 11 Kindern kommt eine 2 Betreuungskraft hinzu.
•    Wenn alle 3 Gruppen draußen sind müssen folgende Bereiche durch den Sichtkontakt einer Betreuungskraft gesichert sein:
Tunnelbereich, Vogelnestschaukel und Ritterburg, Bereich kleiner Sandkasten

Für die Kinder haben wir folgende Regeln:    
•    Äste, Blätter, Blüten werden nicht mutwillig zerstört und bleiben im Kiga, außer bei Projekten.
•    Wir klettern auf Bäume bis zur Markierung und nicht über Zäune und Tore.
•    Wir gehen die Treppe hoch und rutschen die Rutsche im Sitzen runter.
•    Auf Holzspielgeräte (Ritterburg, Baumstämme) gehen wir nicht bei Nässe oder wenn es geschneit hat: (Rutschgefahr)
•    Auf die Ritterburg dürfen nur kleine Sandspielsachen.
•    Der Rutschbereich der Feuerwehrstange bleibt frei von Bänken und Gegenständen. (Fallbereich)
•    Fahrzeuge fahren auf der Spielplatzstraße, nicht zwischen  Turn-halle und Rutsche, sowie am Tunnelberg. Bobbycars dürfen auf dem Pflaster fahren.
•    Am Tunnelberg wird nicht gebuddelt.
•    Wasser darf von der Wasserrinne zum Sandkasten/ Küche gebracht werden.
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B    
Bus:
Kinder dürfen ab dem abgeschlossenen 3. Lebensjahr mit dem Bus mitfahren, nachdem sie von uns bei der Kreisverwaltung gemeldet werden.
Ansprechpartner: Herr Fuchs (06761-82-202)
Für diese Familien gibt es vorab eine Info (Ordner Buskinder) der Kreis-verwaltung.
Die Begleitung vom Kindergarten zum Bus und umgekehrt erfolgt durch das Kindergartenpersonal.
Jedes Kind trägt an seinem Rucksack ein Schild, auf dem von den Eltern eine Notfallnummer eingetragen wird. Darauf kann der Busfahrer außer-dem erkennen, ob sie den Heimweg alleine gehen können.
Die Verantwortung für die Kinder während der Busfahrt tragen die El-tern.
Absprachen über pers. Reife sollte zwischen den Eltern und dem Personal stattfinden.

Bücher:
Bücher stehen den Kindern im Rollenspielraum, sowie in den Gruppen
zur freien Verfügung.
Ein sorgsamer Umgang soll erlernt und umgesetzt werden.
Fachliteratur steht dem Personal im Personalraum zur Verfügung.
Wissensbücher stehen im Personalraum.
Diese dürfen die Kinder gemeinsam mit dem Personal aussuchen.

Bestellungen:
Unser Bestellzettel hängt im Büro und im Materialraum und jeder Mitarbeiter ergänzt diesen nach Bedarf.
Bestellungen erfolgen durch die Leitung oder durch das Personal nach Absprache mit der Leitung.

Bildungs- und Erziehungsempfehlungen:
Die Bildungs- und Erziehungsempfehlungen bilden neben dem Kindertagesstättengesetz von Rheinland-Pfalz die Grundlagen für unsere Arbeit.
Sie geben den gesetzlichen Rahmen vor und definieren den Begriff Bildung und Bildungsbereiche inhaltlich und methodisch.
Die Umsetzung in den Einrichtungen ist für uns verbindlich.

Betriebserlaubnis:
Die Betriebserlaubnis wird von der ADD erteilt. Ohne diese darf eine Ein-richtung nicht arbeiten. Sie legt die Gruppenstrukturen und den dazu gehörigen Personalschlüssel, sowie die Öffnungszeiten fest. (Dies sollte sich an den Bedarf der Familien orientieren) Unsere Betriebserlaubnis be-inhaltet die Öffnungszeiten, den Personalschlüssel, die Gruppenstruktu-ren und die Anzahl der Übermittagsplätze.

Bedarf/ Bedarfsumfrage:
Der Bedarf der Betreuungszeiten wird für jedes neue Kind bei der Auf-nahme erfragt. Jedes Jahr wird die Bedarfsumfrage für alle wiederholt.

Bewegungserziehung:
Bewegung ist die Grundlage jeder Entwicklung.
Kinder erobern ihre Umwelt durch ganzheitliche Bewegungen, es gewinnt kognitive, affektive und soziale Erfahrungen und nimmt sich und seine Umwelt war.
Jede Gruppe hat einen festen Turntag, montags öffnet die Turnhalle für alle.
Zur individuellen Förderung gibt es angeleitete altersentsprechende Angebote.
Nach Möglichkeit gehen wir jeden Tag nach draußen.
Ergänzend dazu finden Spaziergänge, Spielplatzbesuche und Waldtage statt.

Betreuungszeiten:
Täglich von 7.30 Uhr bis 12.15 Uhr oder bis 14.30 Uhr

Barfußlaufen:
Je nach Situation und Örtlichkeit ist das Barfußlaufen bei uns erlaubt.
Z.B für Sinneserfahrungen und in Angeboten wie im Sandkasten, am Barfußpfad, der Wasserblume…………

D    
Durst
Wir bieten den Kindern Tee und Sprudel an. Dafür wird von den Kindern ein Kostenbeitrag von 4 € (inklusive Projektgeld) im Monat erhoben.
Die Kinder brauchen keine zusätzlichen Getränke von zu Hause.

Dienste:
Wir unterscheiden zwischen Diensten entsprechend dem Dienstplan und Dienste im Alltagsgeschehen. Der Dienstplan wird je nach Stunden der Mitarbeiter gemeinsam erstellt und hängt für Kolleginnen sichtbar im Büro aus. Grundlage bildet das Arbeitszeitgesetz und Vorschriften zur Aufsichtspflicht, aber auch interne Regelungen.
Da Früh-, Mittags- und Spätdienste abgedeckt werden und einige Kolle-ginnen Teilzeit arbeiten, treffen sie nicht immer alle Kolleginnen an. Wir geben alle Infos bei Bedarf weiter.
Weitere Dienste, die in einer Gemeinschaft anfallen sind auf die Mitarbei-ter entsprechend Ihrer Schwerpunkte und Stundenanzahl aufgeteilt.
Siehe Liste: Dienste für Mitarbeiter)

Dokumentationen:
Zum Festschreiben von Entwicklungsprozessen der Kinder erstellen wir Dokumentationsmappen.
Hier werden u.a. Lerngeschichten, Fotos und Entwicklungsschritte festgehalten. Diese Mappe ist den Kinder und Eltern jederzeit zugänglich und wird den Eltern nach Beendigung der Kindergartenzeit übergeben.
    
Datenschutz:
Als Institution sind wir gesetzlich an den Datenschutz gehalten und hal-ten diesen ein.
Rechtsgrundlage für die Datenerhebung und -speicherung sind dabei §§ 62 und 63 SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz). Die Dokumentatio-nen/ Bildungsmappen werden in unserer Einrichtung sicher aufbewahrt. Wir lassen sie nicht von Außenstehenden einsehen, bzw. geben sie nicht an andere Personen heraus. Personengebundene Daten erheben wir für die Erziehung, Bildung und Betreuung des Kindes im Kindergarten und für die dafür erforderlichen Verwaltungsvorgänge. Eine Einsicht in diese Unterlagen ist für Sie möglich. Persönliche Daten werden nur mit Einver-ständnis der Eltern weitergegeben.
Ausgenommen sind Unterlagen, die an, für uns zuständigen, Behörden weitergegeben werden.
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E    
Eingewöhnung:
Die Eingewöhnung in die Kindertagesstätte erfolgt langsam und sanft, und orientiert sich an dem Berliner Eingewöhnungsmodell.
Die Eingewöhnungszeit wird individuell auf jede Familie abgestimmt, beginnt aber grundsätzlich mit 1 Stunde für eine Bezugsperson und Kind in der Kita.
Wir bitten Sie sich an die von den Erzieherinnen genannten Zeiten zu halten, da auf das Kind viele neue Eindrücke einströmen und das Kind besonders die ersten Tage als anstrengend und ermüdend empfindet.
Weitere Infos erhalten Eltern im (►) Erstgespräch

Einzugsbereich:
Zu unserem Einzugsbereich zählen die Ortschaften:
    Bell, Hundheim,  
    Leideneck, Krastel,
    Völkenroth und Wohnroth.
        Nur bei freien Plätzen nehmen wir Kinder aus anderen Ortschaften auf.

Elternausschuss (EA):
Am Anfang jedes Kiga-Jahres, meistens im Oktober, werden aus allen Gruppen Elternvertreter für den Elternausschuss gewählt.
Es sollen, wenn möglich, aus  allen Ortschaften unserer Gemeinde Eltern im EA vertreten sein.
Wir arbeiten eng mit dem Elternbeirat zusammen, es finden aller 6-8 Wochen  Sitzungen statt, in denen Anliegen der Eltern und des Kiga diskutiert werden. (Weitere Auskünfte erteilt der aktuelle Elternausschuss)

Elternpost,-infos,-gespräche:
Unsere Arbeit transparent zu machen, ist uns sehr wichtig. Daher gibt es verschiedene Angebote der Elterninformation und des Austausches:
Elternpost (4 x jährlich)
Infos (Handzettel, Pinnwände an Gruppen, Eingangsbereich und Tür)
    Elternsprechtag: Anmeldegespräch
    Erstgespräch (nach ca. 3 Monaten)
    Gespräche zum Gruppenwechsel
    Vorschulkindergepräch
    (Herbst vor der Einschulung)
    Tür und Angelgepräche
Gesprächsangebote bei Bedarf
Elternabende (Elternausschusswahl, Referenten,- Gruppenelternabend, Themenabende usw.)

Erste Hilfe:
Das Personal ist verpflichtet alle 2 Jahre den Kurs „ Erste Hilfe am Kind“ aufzufrischen. Somit sind wir immer aktuell geschult.

F    
Feste/Feiern:
Wir haben verschiedenen Feste und Feiern, die in unserem Alltag und Jahresablauf integriert sind.
Feste und Feiern gehören in unserem Alltag dazu.
Wir orientieren uns an Traditionen aus unseren Gemeinden oder nehmen aktuelle Anlässe mit auf.
Fastnacht,
Ostern,
St Martin und Weihnachten,
Erntedank, aber auch
Geburtstage der Kinder gehören dazu.
Des Weiteren kommen noch situationsbezogene Feste hinzu.

Frühstück:
Frühstück heißt bei uns-gesundes  Frühstück.
Brote mit Kruste, Jogurt, Obst, Gemüse u.a.- keine Süßigkeiten-    bringen die Kinder mit.
Wir sorgen jeden Tag für frisches Obst und Gemüse.
Wir frühstücken zwischen 9.30 Uhr und 10.30Uhr  im Essraum, eine Er-zieherin betreut die Essenssituation und hilft den Kindern.
Ausnahme: Die Schwalbenkinder frühstücken jeden Tag gemeinsam ge-gen 9.30 Uhr.
Jeden 1. Mittwoch im Monat findet unser Powerfrühstück statt.
Dabei organisieren im Wechsel die einzelnen Gruppen mit Unterstützung der Eltern das Frühstück für alle.
An diesem Tag brauchen die Kinder wir kein Frühstück von zu Hause.

Fotos
1 x pro Jahr kommt ein Fotograf in die Einrichtung und erstellt eine F-tomappe  von den Kindern, der Einrichtung und der Gesamtgruppe, so-weit die Erziehungsberechtigten damit einverstanden sind.
Die Eltern haben die Möglichkeit diese Fotos zu kaufen.
Ca. 10% des Umsatzes kommen dem Kindergarten zu gute.
Im Alltag werden zu verschiedenen Projekten oder Anlässen Fotos ge-macht, die in den einzelnen Dokumentationsmappen der Kinder zu fin-den sind.
Veröffentlichungen finden ausschließlich nur mit Einverständnis der El-tern statt.

Fortbildung:

Pädagogik verändert sich!
Um immer auf einen neuen aktuellen Stand zu bleiben, gehört Fort- und Weiterbildungen zu unserer Arbeit. Ebenso wie das Lesen von Fachlitera-tur und Interesse an politischen Entwicklungen, die unsere Arbeit betref-fen.

    
G    
Gruppenstrukturen:
In unserer Einrichtung werden maximal 55 Kinder in 3 Gruppen betreut und sind wie folgt aufgeteilt:
Schwalbengruppe: bis zu 15 Kinder im Alter von 1-3 Jahre
Amselgruppe: bis zu 20 Kinder im Alter von 3-4 Jahre
Spatzengruppe: bis zu 25 Kinder im Alter von 5-6 Jahre
Die Kinder wechseln die Gruppen, je nach Alter und Entwicklungsstand.

Geburtstage der Kinder
An diesem Tag steht das Geburtstagskind bei uns im Mittelpunkt.
In einer kleinen gruppeninternen Feier, wird das Kind gewürdigt
Und erhält eine kleine Aufmerksamkeit als Geschenk.
Wir singen und gratulieren dem Geburtstagskind.
Hier ist es uns wichtig, das die anderen Kinder lernen zu gratulieren und einen Wunsch zu formulieren.
Das Geburtstagskind darf an diesem Tag eine Kleinigkeit zum Essen mit-bringen, wie z.B. Laugengebäck, Rohkost, Obst oder Kuchen und Tört-chen. Sprechen Sie dies bitte vorab mit den Erzieherinnen der Gruppe ab.


H    
Hausschuhe:
Jedes Kind benötigt in der Kita Hausschuhe und Rutschsocken.
(bitte mit Namen versehen)

Hauswirtschaftliche Angebote in den Gruppen:
In den Gruppen finden regelmäßig hauswirtschaftliche Angebote statt. Dabei können die Kinder natürlich mit helfen.
Bei den Zutaten bitten wir die Eltern manchmal um eine Spende.
(Bei Bedarf erhalten Sie eine Info von uns!)

I    
Infowand im Flurbereich:
Im Eingangsbereich des Kindergartens kann sich jeder überaktuelle Termine, Aktivitäten und Infos des Elternausschusses informieren.

Institutionen:
Wir arbeiten mit anderen Institutionen zusammen, z.B.:        
mit Grundschule, z.B. Austausch von Lehrern und Erziehe-rinnen
Gemeinsame Projekte mit der GS (Spielefest)
Gemeinde
Einbeziehung von versch. Therapeuten, Psychologen, Bera-tungsstellen (Logopädie, Ergotherapie…) in den Kindegarten
Gemeinsame Fortbildungen mit Kigas in Alterkülz und Buch.
Jugendamt
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K    
Kann-Kinder:
Kann-Kinder sind Kinder die (laut Geburtsdatum) die Schule besuchen können, aber noch nicht müssen. (ab 01.09. Geborene).
Grundsätzlich gehören diese Kinder noch nicht zu den Wackelzahnkin-dern.
Sind die Eltern sich über den Besuch der Grundschule unschlüssig, werden diese Kinder, bis zur Entscheidungsfindung nicht in die Vorschul-gruppe mit aufgenommen.
Entscheiden sich die Eltern doch ihr Kind in die Schule zu schicken, d.h. erfolgt bis Feb. die Schulanmeldung, werden diese Kinder sofort in die WZ- Gruppe  integriert.

Krankheit
Bitte sagen Sie uns Bescheid, wenn Ihr Kind erkrankt ist.
Bei einigen ansteckenden Krankheiten ist ein Attest erforderlich.
Sie sind laut Gesundheitsamt verpflichtet, Ihr Kind auch dann zu Hause zu lassen, wenn ein Familienmitglied an einer ansteckenden Krankheit erkrankt ist! Bringen Sie ihr Kind erst wieder in den Kindergarten, wenn es mindestens 24 h frei von Symptomen war.

M    
Matschhose:
Jedes Kind benötigt eine Matschhose und Gummistiefel. Die Kinder tragen diese auf dem Außengelände der Kita. Bitte achten Sie auf entsprechende Kleidung, die auch schmutzig werden darf!
    Nur so können die Kinder ungehindert spielen!
    Vor den Ferien und bei Bedarf, bzw. wenn die Stiefel zu klein sind, geben wir die Sachen zum Waschen mit nach    Hause.

Medikamente:
Medikamente dürfen vom Personal der Kita nicht verabreicht werden.
Sollte Ihr Kind lebenswichtige Medikamente benötigen, hinterlassen Sie bitte ein Attest.
Nur in diesem Fall ist es den Erzieherinnen erlaubt Medikamente zu ver-abreichen.

Mittagessen:
Wir kochen in unserer Einrichtung jeden Tag frisch.
Wir berechnen 2.50 € pro Mittagessen und am Ende des Monates gibt es eine Abrechnung. Der Betrag wird an die VG Kastellaun überwiesen oder abgebucht.
Essenskinder melden sie bitte fest oder spätestens 1 Tag vorher an.
Kann Ihr Kind wegen Krankheit nicht am Mittagessen teilnehmen, sagen Sie uns bitte bis 9.00Uhr Bescheid, sonst müssen wir das Essen berechnen.
Das Mittagessen wird bei uns in der Zeit von 12.30 Uhr bis ca.13.15 Uhr eingenommen. Wir den Kindern Sprudel und Tee zum Trinken an. Bei unserem gemeinsamen Mittagessen ist uns folgendes wichtig:
Wir beginnen gemeinsam nach einem kleinen Tischspruch.
Wir müssen nicht alles essen, aber wir probieren alles was es gibt.
Alle Kinder essen mit Messer, Gabel und Löffeln.
Jedes Kind räumt nach dem Essen sein Geschirr auf den Wagen.
Tischgespräche sind erwünscht, allerdings leise.
Große Kinder können gerne den Kleinen helfen.

Morgenkreis:
In der Amselgruppe und der Spatzengruppe beginnen wir den Tag mit einem Morgenkreis. Wir führen die Anwesenheit im Gruppenbuch, besprechen wer zum Essen bleibt und mit dem Bus fährt, bzw. abgeholt wird. Der Tag wird geplant und besprochen, erste Angebote finden statt.
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N    
Natur:
Unser großes Außengelände und die Lage an Wald und Wiese gibt uns viele Gelegenheiten zum Draußen spielen, für Spaziergänge und Walderkundigungen. Wir nutzen dies jeden Tag.

Neuaufnahmen:
Neuaufnahmen erfolgen monatlich nach Anmeldungen, außer vor längeren Schließtagen und in den Schulferien. Liegen mehr Anmeldungen, wie freie Plätze vor, entscheiden wir nach einem Auswahlsystem das vom Jugendamt vorgegeben ist. Die Gruppeneinteilung ist vom Alter und der Entwicklung der Kinder, sowie von unseren Gruppensituationen abhän-gig.

O    
Öffnungszeiten:
Wir haben von 7.30 Uhr – 14.30 geöffnet.
    
Offenheit
    
Wir wünschen einen offenen Umgang mit Eltern und Mitarbeitern. Gibt es etwas zu besprechen, Fragen oder Anliegen klären wir diese direkt und persönlich.
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P    
Putz- und Reinigungstage:
Wir schließen die Einrichtung 2 x im Jahr, direkt nach den Sommer- und Weihnachtsferien, um die Einrichtung Grund zu reinigen und zu desinfizieren. Entsprechende Termine geben wir frühzeitig bekannt.

Parken:
Bitte parken Sie beim Bringen- und Abholen der Kinder außerhalb der Bushaltestelle, vor allem zu den Zeiten 8.30 Uhr, 12.10 Uhr und 14.15 Uhr. um diese Zeit hält der Bus direkt vor unserem Kindergarten.

Partizipation:
heißt Teilhabe, basiert auf Demokratie, deren drei Grundsätze Freiheit, Gleichberechtigung und Solidarität sind. Diese Grundsätze bestimmen unserer Arbeit mit den Kindern mit. Wir versuchen Kinder in möglichst vielen Entscheidungsprozessen die die Kinder und die Gruppe betreffen, mit einzubeziehen. Es geht hier um das Recht der Kinder, ihre Meinung frei zu äußern und zu lernen, diese entsprechend ihrem Alter und ihrer Entwicklung zu berücksichtigen.

Praktikanten:
Wir sind eine Ausbildungsstelle und betreuen Praktikanten zu verschiedenen Zeiträumen und von unterschiedlichen Schulen. Wir finden es wichtig hier Unterstützung und Lernort zu bieten. Hier profitieren wir auch von einander, da wir mit Praktikanten immer auf dem aktuellen Ausbildungsstand sind.

Personen von außerhalb:
Mit Gästen und Besuchern pflegen wir einen höflichen Umgang, möchten den Kindern aber auch eine „gesunde“ Distanz zu Fremden vermitteln.
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R    
Regel:
Haben wir und sollten von allen, Mitarbeitern, Eltern, Kindern und Gästen beachtet werden.
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S    
Spielzeugtag:
Jeden Montag können die Kinder ein Spielzeug mit in den Kindergarten bringen. Dieses sollte geräuscharm sein und für die Kinder gut zu händeln. Die Kinder sind für ihr Spielzeug selbst verantwortlich.
    
Sauberkeitserziehung:
Wir achten darauf, dass die Kinder sich nach dem Spiel draußen, vor dem Essen, nach dem Toilettengang und bei Bedarf die Hände waschen. Dabei ist uns neben der Gesundheit, ein sparsamer Umgang mit Wasser, Papier und Seife wichtig. Wir unterstützen die Kinder beim Übergang von der Windel zur Toilette, sind aber hier nicht die Initiatoren, sondern un-terstützen die Familien dabei.

Schablonen:
Schablonen und auch Malvorlagen kommen bei uns begrenzt vor und werden nur gezielt verwendet. Grundsätzlich möchten wir ohne diese Hilfsmittel die Kreativität und Phantasie der Kinder fördern und indivi-duelle Ergebnisse erhalten.

Schultüten:
Schultüten basteln wir gemeinsam mit den Eltern der Wackelzahnkinder, wenn Bedarf besteht.

Schutzkonzept
Wir, als Einrichtung der Jugendhilfe, verpflichten uns, die Kinderrechte  der UN- Kinderrechtskonvention umzusetzen, genauso, wie das Sozialgesetzbuch mit seiner Aussage zum Kindesschutz. Deshalb erstellen wir ein Schutzkonzept, das für alle MitarbeiterInnen in unserem Haus verpflich-tend ist. Dadurch möchten wir den Kindern geschützte Räume bieten, in den sie sich individuell entwickeln können.

Schweigepflicht:
Das Team und der Elternausschuss unterliegen der Schweigepflicht, die Arbeit in der Einrichtung betreffend. Gesprächen mit Behörden, Grundschulen und anderen Institutionen die Persönlichkeiten der Kinder betreffend, finden nur nach schriftlichem Einverständnis der Eltern statt.

Sonnenschutz:
Im Sommer brauchen Kinder entsprechenden Sonnenschutz, d.h. Creme und Kopfbedeckung. Eltern cremen ihr Kind am Morgen vor dem Besuch in der Einrichtung ein, wir cremen Übermittagskinder nach. Bitte geben Sie für Übermittagskinder eine Sonnencreme, mit Namen versehen von zu Hause mit.

Schulobstprogramm:
Der Kindergarten nimmt am EU Schulobst- und Gemüseprogramm teil.
1x in der Woche erhalten wir saisonale und regionale Obst- und Gemüsesorten, die wir mit den Kindern zubereiten und verzehren. Die Kinder haben täglich den Zugang zu Obst und Gemüse und werden mit gesunder Ernährung vertraut gemacht.

T    
Team
Unser Team besteht aus:
8 Erzieherinnen in Teil- und Vollzeit,1 Auszubildende in Teilzeit
1 Hauswirtschaftskraft im Küchenbereich und
2 Hauswirtschaftskräften zur Reinigung der Einrichtung
Der Personalschlüssel ist gesetzlich festgelegt und richtet sich nach den Landesverordnungen.

Teamgespräche:
finden bei und dienstags morgen von 7.45 Uhr – 8.30 Uhr statt, sowie jeden 2 Dienstag von 15.00 Uhr – 17.00 Uhr.

Telefon/ Fax/ E-Mail/ Homepage:
Telefon:    06763/8395
Fax:        067629368646
Mail: vogelnest-bell@vodafone.de
Homepage: www.bell-hunsrueck.de

Träger:
Träger der Einrichtung ist die Großgemeinde Bell, z.Z. unter dem Ortsbürgermeister Manfred Kochems,
An der Bleiche 8 56288 Bell, T: 06763/ 942419

Turnen:
Siehe Bewegungsbaustelle
    
TVÖD:
Als Beschäftigte der Gemeinde gelten für uns Erzieherinnen der TVÖD
(Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes). Danach richten sich unser Arbeitsvertrag und alle dazu gehörenden Regelungen.
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U    
Urlaub
Sollte Ihr Kind länger Urlaub machen, teilen Sie uns dies bitte mit.
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V    
Vorschulerziehung
Ist bei uns die Erziehung und Bildung aller Kinder jeder Altersgruppe.
Im letzten Jahr vor der Schule bildet sich eine Wackelzahngruppe, um besondere Projekte zu unternehmen.
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W    
Wetter:
Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!
Wir gehen möglichst täglich und so oft wie möglich mit den Kindern nach draußen. Lediglich bei strömenden Regen verzichten wir auf Außenaktivitäten. Die Kinder sollten entsprechende Kleidung bei uns im Kindergar-ten haben, das heißt Matschhosen und Gummistiefel sind Grundaussta-tung.

Wickeln
Wickelkinder brauchen bei uns u.a. Windeln, Feuchttücher und Wechsel-sachen. Diese verstauen wir in einer individuellen Kiste für jedes Kind. Regelmäßige Kontrolle und Auffüllen durch die Eltern ist ab und zu nö-tig, wir sagen aber auch bei Bedarf den Eltern Bescheid.
    

erstellt vom Team Vogelnest, Stand: Januar 2019