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1794 - 1796

Musste der Canton Kastellaun 7327 Gulden Kriegskontribution an die Franzosen leisten. Krastel hatte anteilig 190 Gulden abzuführen, ferner 15 Rationen Heu (etwa 150 Pfund) und 5 Rationen Stroh. Krasteler Fuhrwerke mussten diese Abgaben manchmal bis nach Mainz anliefern.

1790

Krastel hatte 28 Familien, die Gemarkung 277 ha. groß.

1787

Wurde die Leibeigenschaft aufgehoben.

1782

Wird eine Winterschule genannt. Es unterrichtete ein ausgemusterter Soldat namens Peter Steg in Krastel und Wohnroth, hatte dort,wo er unterrichtete Kost und Übernachten frei.

1780

Fuhr der Bauer Adam Heiles (Alt-Heilese) mit seinem Fuhrwerk nach Hasselbach und wurde dort von Wölfen angefallen, sodass er schleunigst umkehren musste.

1760

Hatte Krastel 4 Außenbürger – das waren Leute, die an Ort wohnten und beruflich .in Kastellaun oder in der Nähe arbeiteten.

22 Häuser, 9 Pferde, 50 Ochsen und noch 300 Gulden Schulden. Zu den herrschaftlichen Wäldern gehörte auch der Krasteler Herrenwald, der einen alten Eichen- und Buchenbestand hatte.

1730

Stehen in Krastel 17 Häuser. Die ersten Kartoffeln wurden angebaut.